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Hausnotruf: Ein kleiner Knopf, ein großes Plus an Sicherheit!

Denn mit nur einem Knopfdruck ist professionelle Hilfe unterwegs zu Ihnen.

Was ist Hausnotruf?

Ganz einfach gesagt: Eine Station, die mit Ihrer Telefonanlage verbunden ist und ein kleiner Funksender, den Sie um den Hals oder am Arm tragen können.

Die Station ist mit einem sehr feinen Mikrofon und einem Lautsprecher ausgestattet. An 7 Tagen die Woche, rund um die Uhr, reicht ein Knopfdruck um eine Sprechverbindung mit der Notrufzentrale Ihres Hausnotrufanbieters herzustellen und eine, vorher mit Ihnen individuell vereinbarte Alarmkette in Gang zu setzen. Der Mitarbeiter sieht auf seinem Bildschirm alle hinterlegten und relevanten Daten über Sie, also Name und Anschrift, Ihre Krankengeschichte, zu benachrichtigende Personen usw. Über die Freisprecheinrichtung des Gerätes können Sie, von da wo sie gerade sind, mit dem Mitarbeiter sprechen. Er klärt was genau passiert ist und welche Hilfe Sie benötigen und leitet alles Notwendige in die Wege. Das kann in vielen Fällen auch einfach nur bedeuten, dass der Mitarbeiter einer Ihrer Kontaktpersonen Bescheid gibt. Brauchen Sie jedoch Hilfe von einem qualifizierten Mitarbeiter, fährt dieser umgehend los, selbstverständlich ist der Mitarbeiter bestens für die Erstversorgung ausgerüstet. Sind die Beschwerden jedoch dringlicher, wird parallel sofort der Rettungsdienst oder auch mal die Polizei eingeschaltet. 

Was ist, wenn ich nicht sprechen kann?

Sollten Sie nicht sprechen können, oder der Mitarbeiter in der Notrufzentrale Sie nicht verstehen können, rückt sofort ein qualifizierter Mitarbeiter zu Ihnen aus und Kontaktpersonen werden informiert.
Zusätzlich, können Hausnotrufgeräte beispielweise mit Sturzsensoren oder Rauchmeldern ausgerüstet werden.

Und wenn ich gar nicht merke, dass es mir schlecht geht?

Je nach Ihrem persönlichen Gesundheitszustand, kann es sinnvoll sein, eine sogenannte Tagestaste einzurichten. Das bedeutet, dass sie einmal oder mehrmals am Tag, zu festgelegten Zeiten, eine Taste auf der Basisstation drücken müssen um so dem Mitarbeiter in der Notrufzentrale zu signalisieren: »Mir geht es gut«. Bleibt die Meldung aus, wird der Mitarbeiter versuchen eine Sprechverbindung über das Gerät herzustellen oder Sie telefonisch zu erreichen. Scheitert auch dieses, wird wiederum die Alarmkette ausgelöst und ein qualifizierter und für die Erstversorgung ausgerüsteter Mitarbeiter fährt umgehend los um nach Ihnen zu sehen.

Wie kommt der Mitarbeiter ins Haus, wenn ich nicht aufmachen kann?

Der Mitarbeiter hat einen Schlüssel zu Ihrer Wohnung oder ihrem Haus. Er kann also sofort zu Ihnen, ohne die Tür zu Beschädigen oder auf einen Schlüsseldienst warten zu müssen. Das kann Ihnen im Einzelfall auch erhebliche Kosten ersparen.

Was ist, wenn ich einen Fehlalarm auslöse?

Diese Bedenken haben wahrscheinlich alle, die sich erst seit kurzem mit den Thema Hausnotruf beschäftigen. Sein Sie beruhigt. Durch die Sprechverbindung können versehentliche Alarme, in der Regel, schnell aufgeklärt werden. Und sollte doch mal ein Mitarbeiter umsonst zu Ihnen kommen, wird es sich darüber freuen, dass es Ihnen gut geht. Dadurch enstehen Ihnen natürlich keine Kosten und böse ist Ihnen auch niemand.

 

Hausnotruf bedeutet, dass jemand auf Sie aufpasst und zwar 24 Stunden am Tag, sieben Tage pro Woche.

 

Besonders älteren, behinderten oder chronisch kranken Menschen bietet Hausnotruf so ein sehr großes Maß an Sicherheit in den eigenen vier Wänden.

Und was ist, wenn mir unterwegs etwas passiert?

Viele Dienstleister bieten mittlerweile auch einen Kombinotruf, bestehend aus der Station zu Hause und einem mobilen Notrufsender an. So können Sie auch von Unterwegs, jeder Zeit Hilfe holen.

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