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Was sind ambulant betreute Wohngruppen? | Welche zusätzlichen Leistungen zahlt die Pflegekasse für Wohngruppen? | Zuschüsse für Wohngruppen

Zusätzliche Leistungen für Wohngruppen

Was sind ambulant betreute Wohngruppen?

In einer ambulant betreuten Wohngruppe oder auch Senioren WG genannt leben mindestens 3 und höchstens 12 Bewohner zusammen. Von den Bewohnern müssen mindestes drei einen Pflegegrad haben und werden häuslich (ambulant) betreut.
Um als Senioren WG oder einer Wohngruppe seitens der Pflegeversicherung anerkannt zu sein müssen strukturelle Merkmale vorhanden sein. Hierunter fallen unter anderem: Organisation, Verwaltung und Einkauf. Für weitere Informationen sprechen Sie gerne Ihre Pflegeversicherung an.

Welche zusätzlichen Leistungen zahlt die Pflegekasse für Wohngruppen?

Die Pflegekasse zahlt einen Zuschuss für Wohngruppen unabhängig vom Pflegegrad. Also haben Sie mit dem Pflegegrad 1 schon den Anspruch auf diese zusätzlichen Leistungen. Den Zuschuss für die ambulanten Wohngruppen bzw. Senioren WG´s beantragen Sie bei Ihrer zuständigen Pflegekasse.
Unabhängig vom Pflegegrad erhalten Sie einen Zuschuss in höhe von 214,00 € pro Monat.

Zuschuss Wohngruppe Betrag

Pflegegrad 1:   214,00 Euro
Pflegegrad 2:   214,00 Euro
Pflegegrad 3:   214,00 Euro
Pflegegrad 4:   214,00 Euro
Pflegegrad 5:   214,00 Euro

 

 

 

Was sind wohnumfeldverbessernde Maßnahmen? | Wieviel zahlt die Pflegekasse für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen? | Für welche wohnumfeldverbessernde Maßnahmen gibt es den Zuschuss? | Meine-Pflege-Info Tipp

Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen

Was sind wohnumfeldverbessernde Maßnahmen?

Das sind finanzielle Zuschüsse für Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes nach § 40 Abs. 4 SGB XI. Die Pflegekassen können subsidiär finanzielle Zuschüsse für Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes gewähren. Hierdurch soll eine möglichst selbstständige Lebensführung gewährleistet oder wiederhergestellt werden.

Wieviel zahlt die Pflegekasse für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen?

Die Pflegekasse zahlt einen Zuschuss pro Maßnahme in Höhe von bis zu 4.000 €. Bei zwei Personen können Sie schon auf bis zu 8.000 € zurückgreifen, bei 3 Personen auf bis zu 12.000 € und bei vier Personen auf bis zu 16.000 € Zuschuss durch die Pflegekasse. Wichtig ist nur, dass alle Personen im gleichen Haushalt leben. Die Krankenkasse entscheidet über den Zuschuss und die Zuschusshöhe. Hierzu müssen Sie der Krankenkasse unterschiedliche Angebote vorlegen. Der Antrag muss vor Maßnahmenbeginn gestellt sein.

Für welche wohnumfeldverbessernden Maßnahmen gibt es den Zuschuss?

• Maßnahmen, mit denen die konkrete Wohnumgebung an die Bedürfnisse des Pflegebedürftigen angepasst wird. Damit Sie in Ihrem gewohnten Wohnumfeld weiterhin wohnen und leben können. (z. B. Einbau von Fenstern mit Griffen in rollstuhlgerechter Höhe, Aufzüge, Treppenlift)
• Maßnahmen, die einen wesentlichen Eingriff in die Bausubstanz erfordern und damit der Gebäudesubstanz auf Dauer hinzugefügt werden (z. B. Austausch der Badewanne durch eine bodengleiche Dusche, Türverbreiterung)
• Technische Hilfen im Haushalt (z. B. Einbau und Umbau von Mobiliar, welches an die Erfordernisse der Pflegesituation individuell angepasst wird)
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
• Es muss ein Pflegegrad von 1, 2, 3, 4 oder 5 vorliegen
• Der Zuschuss muss bei der Pflegekasse vor Maßnahmenbeginn beantrag sein – die Genehmigung darf hier dann auch im Nachhinein erfolgen.
• Für die Beantragung benötigen Sie 3 Kostenvoranschläge für Ihre Pflegeversicherung
• Die häusliche Pflege wird durch die wohnumfeldverbessernde Maßnahme überhaupt erst ermöglicht oder
• Die häusliche Pflege wird erheblich erleichtert und damit wird eine Überforderung der Leistungskraft des Pflegebedürftigen oder der Pflegepersonen verhindert, oder
• Für den Pflegebedürftigen wird eine möglichst selbstständige Lebensführung wiederhergestellt, also die Abhängig von personeller Hilfe verringert wird.

Meine-Pflege-Info TIPP

Warten Sie mit den Maßnahmen nicht zu lange. Sie haben Anspruch auf mehrere Maßnahmen. So kann Ihr Lebensumfeld mit ihren Bedürfnissen mitwachsen. Benötigen Sie im ersten Schritt eine bodengleiche Dusche, wird die Pflegekasse Sie dabei mit bis zu 4.000,- € unterstützen. Wenn sich Ihre Pflegesituation weiter verändert können Sie vielleicht ihre Treppe nicht mehr sicher laufen. Dann ist es Zeit für einen Treppenlift. Auch hier steht Ihnen ihre Pflegekasse wieder zur Seite. Sie haben erneut einen Anspruch auf bis zu 4.000,- € Zuschuss.

 

Meine-Pflege-Info Tipp | Was ist die Tagespflege und die Nachtpflege? | Was bezahlt die Pflegekasse für die Tagespflege und die Nachtpflege?

Teilstationäre Leistungen - Die Tagespflege und die Nachtpflege

Meine-Pflege-Info TIPP

Pflegebedürftige der Pflegegrade 2 bis 5 können teilstationäre Tages- und Nachtpflege zusätzlich zu ambulanten Pflegesachleistungen, Pflegegeld oder der Kombinationsleistung nach § 38 in Anspruch nehmen, ohne dass eine Anrechnung auf diese Ansprüche erfolgt.

Was ist die Tagespflege und Nachtpflege?

Unter Tages- und Nachtpflege (teilstationäre Versorgung) versteht man die zeitweise Betreuung im Tagesverlauf in einer Pflegeeinrichtung. Sie dient zur Entlastung der Pflegenden und wird durch die Pflegeversicherung finanziert.
Die Tagespflege bzw. die Nachtpflege dient zur Entlastung der Pflegenden.
Bei der Tagespflege werden Sie als pflegebedürftige Person an Wochentagen von ca. 9:00 bis 16:00 Uhr in einer Einrichtung in kleinen Gruppen betreut. Dieses schließt auch die medizinische Versorgung mit ein.
Bei der Nachtpflege werden pflegebedürftige Personen nachts in einer Einrichtung betreut. Selbstverständlich wird auch die medizinische Versorgung durchgeführt.
In der übrigen Zeit wird die Pflege zu Hause von Pflegediensten oder von Angehörigen sichergestellt.

Was bezahlt die Pflegekasse für die Tages- und Nachtpflege (teilstationäre Leistungen)?

Der Anspruch auf teilstationäre Pflege umfasst je Kalendermonat:
Das zahlt die Pflegeversicherung Betrag
Pflegegrad 1:          0,00 Euro
Pflegegrad 2:      689,00 Euro
Pflegegrad 3:   1.298,00 Euro
Pflegegrad 4:   1.612,00 Euro
Pflegegrad 5:   1.995,00 Euro

Die teilstationäre Pflege umfasst auch die notwendige Beförderung des Pflegebedürftigen von der Wohnung zur Einrichtung der Tagespflege oder der Nachtpflege und zurück.

In den oben genannten Beträgen sind die Aufwendungen der teilstationären Pflege einschließlich der Aufwendungen für Betreuung und die Aufwendungen für die in der Einrichtung notwendigen Leistungen der medizinischen Behandlungspflege mit eingerechnet.

 

Das Wichtigste auf einen Blick | Was ist die Verhinderungspflege? | Was ist die stundenweise Verhinderungspflege? | Bekomme ich Pflegegeld während der Verhinderungspflege? | Kann ich die Verhinderungspflege mit der Kurzzeitpflege kombinieren? | Wer kann die Verhinderungspflege durchführen? | Wie beantrage ich die Verhinderungspflege? Was muss ich beachten?

Verhinderungspflege

Das Wichtigste auf einen Blick:

• Die Verhinderungspflege muss nicht vorher beantragt werden, vor der Inanspruchnahme von Leistungen, wenn Pflegebedürftige bereits Pflegegrad 2, 3, 4 oder 5 haben
• Es ist möglich, Verhinderungspflege rückwirkend geltend zu machen
• Jährliche Kostenübernahme für Verhinderungspflege bis zu 1.612 Euro
• Kombinieren sie die Verhinderungspflege mit der Kurzzeitpflege
• Sie haben jährlichen Anspruch auf bis zu sechs Wochen Verhinderungspflege
• Keine Kürzung des Pflegegelds bei Verhinderungspflege

Was ist die Verhinderungspflege?

Die Verhinderungspflege unterstützt sie als private Pflegeperson. Möchten Sie Urlaub machen, fallen krankheitsbedingt aus oder sind aus anderen Gründen verhindert übernimmt die Pflegeversicherung die Kosten für die Ersatzpflege – bis zu 1.612,00 €. Die Kosten werden für längstens von 6 Wochen je Kalenderjahr übernommen. Voraussetzung ist mindestens ein Pflegegrad von 2 oder höher. Dazu muss die Pflegeperson die pflegebedürftige Person für mindestens 6 Monate gepflegt haben.

Was ist die stundenweise Verhinderungspflege?

Die stundenweise Verhinderungspflege kann von ihnen individuell eingesetzt werden. Wie die Verhinderungspflege aufgeteilt wird, bleibt pflegenden Angehörigen selbst überlassen. Sie können stundenweise Verhinderungspflege, tageweise, einzeln oder am Stück erhalten. Es spielt dabei keine Rolle, ob die zu betreuende Person 6 Wochen auf einmal oder verteilt über das gesamte Jahr von einem Stellvertreter gepflegt wird.

Bekomme ich Pflegegeld während der Verhinderungspflege?

Ja, sie bekommen weiterhin Pflegegeld ausbezahlt während die Verhinderungspflege genutzt wird. Es wird bis zu sechs Wochen je Kalenderjahr 50% des bisher bezogenen Pflegegeldes weitergezahlt. Ist die Pflegeperson berufstätig werden die Renten- und Arbeitslosenversicherungsbeiträge von der Pflegekasse weitergezahlt. Dadurch bleibt der Rentenanspruch für die Zeit des Urlaubs ungeschmälert bestehen und der Arbeitslosenversicherungsschutz erhalten.

Kann ich die Verhinderungspflege mit der Kurzzeitpflege kombinieren?

Sie können die Verhinderungspflege mit Leistungen aus der Kurzzeitpflege kombinieren. Hierzu ziehen Sie Geldmittel, die für die Kurzzeitpflege gedacht sind, zur Verhinderungspflege heran. Maximal die Hälfte des noch nicht genutzten Betrages für Kurzzeitpflege kann für die Finanzierung der Verhinderungspflege genutzt werden. Somit erhöht sich der maximale Betrag, den Sie für die Verhinderungspflege zur Verfügung haben auf insgesamt 2.418 €.

Wer kann die Verhinderungspflege durchführen?

Die Verhinderungspflege darf durch andere private Pflegepersonen, wie Freunde, Kinder oder Ehepartner durchgeführt werden. Damit Sie von der Pflegekasse in diesem Fall auch Geld bekommen ist jedoch zu beachten, dass eine private Vertretungsperson mit dem Pflegebedürftigen bis zum zweiten Grad verwandt sein muss. Auch nicht verwandte Personen, die mit dem Pflegebedürftigen zusammenleben, können die Vertretung übernehmen. Natürlich können Sie auch einen Pflegedienst für die Verhinderungspflege beauftragen.

Wie beantrage ich die Verhinderungspflege? Was muss ich beachten?

Die Verhinderungspflege beantragen sie bei ihrer zuständigen Pflegeversicherung. Es muss ein Antrag auf Leistungen der Pflegekasse bei Verhinderung einer Pflegeperson gestellt werden. Dieses kann auch nachträglich erfolgen. Bewahren Sie hierzu alle Quittungen/Rechnungen und Belege auf und reichen Sie diese bei Ihrer Pflegeversicherung ein.

Definition Pflegehilfsmittel | Wer hat Anspruch auf Pflegehilfsmittel? | Meine-Pflege-Info Tipp | Verbrauchsprodukte | Technische Pflegehilfsmittel | Arten von technischen Pflegehilfsmitteln | Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen

Pflegehilfsmittel

Definition Pflegehilfsmittel

Pflegehilfsmittel sind Geräte und Sachmittel, die zur häuslichen Pflege notwendig sind, sie erleichtern oder dazu beitragen, die Beschwerden der pflegebedürftigen Person zu lindern oder ihr eine selbstständigere Lebensführung zu ermöglichen.

Es gibt zwei Arten von Pflegehilfsmitteln:

• Verbrauchsprodukte wie Einmalhandschuhe, Betteinlagen, Inkontinenzmaterial oder Mittel zum desinfizieren
• Technische Pflegehilfsmittel wie einem Pflegebett, Lagerungshilfen oder einem Notrufsystem

Wer hat Anspruch auf Pflegehilfsmittel?

Anspruch auf Pflegehilfsmittel hat jeder der krank ist, oder einen Pflegegrad hat, wobei es hier egal ist welchen Pflegegrad sie haben. Die Kosten werden von der zuständigen Krankenkasse oder bei einem Pflegegrad von der Pflegeversicherung übernommen. Übernommen werden Hilfsmittel, die im Zuge der Bewältigung des Alltags helfen und die Erfüllung elementarer Grundbedürfnisse ermöglichen. Das ist im § 33 Abs. 1 des Sozialgesetzbuchs Fünf (SGB V) geregelt. Welche Hilfsmittel als solche anerkannt und von der Kasse bezahlt werden, steht im Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenversicherungen. Voraussetzung für die Genehmigung ist, dass ein Arzt das Hilfsmittel verschreibt. Wird ein Produkt nicht übernommen, können Sie möglicherweise einen Zuschuss im Rahmen der Pflegekasse beantragen.

Meine-Pflege-Info TIPP

Mit körperlichen Einschränkungen einher geht die steigende Gefahr, sich plötzlich in einer Notlage und vielleicht sogar einer lebensgefährlichen Situation wiederzufinden. Wenn das Telefon dann nicht erreichbar ist, kann es unmöglich oder sehr schwierig sein, Hilfe zu holen. Dafür gibt es technische Hilfsmittel wie Hausnotruf-Geräte, die Sicherheit geben und gefährliche Situationen entschärfen. Auch hier übernimmt die Pflegeversicherung die Kosten.

Verbrauchsprodukte

Pflegen Sie zu Hause einen Angehörigen mit Pflegestufe bzw. Pflegegrad (ab 2017)? Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel übernimmt die Pflegekasse bis zu einem Betrag von 40 Euro pro Monat. Solche Pflegehilfsmittel zum Verbrauch sind:

• Desinfektionsmittel
• Einmalhandschuhe
• Bettschutzeinlagen
• Mundschutz
• Schutzschürzen

siehe auch: Pflegebox

Technische Pflegehilfsmittel

Technische Pflegehilfsmittel unterstützen sie bei einer möglichst selbstständigen Lebensführung in den eigenen vier Wänden. So müssen sie nicht in ein Seniorenheim oder ähnliches umziehen. Zu technischen Pflegehilfsmitteln gehören beispielsweise Prothesen, Rollator, Pflegebett, Rollstuhl, Notrufsysteme oder Badewannenlifte.
Die technischen Pflegehilfsmittel werden ihnen im Regelfall von der Pflegeversicherung leihweise zur Verfügung gestellt. Voraussetzung für eine Kostenübernahme ist die Anerkennung der Pflegebedürftigkeit durch die Pflegekasse sowie eine Pflege in der häuslichen Umgebung. Um beispielsweise ein Rollator zu bekommen benötigen Sie eine Verordnung/Rezept ihres Arztes und gehen damit in ihr Sanitätshaus.
Für die Pflegehilfsmittel ist eine Zuzahlung in Höhe von 10 %, höchstens jedoch 25 € je technischem Pflegehilfsmittel, zu zahlen. Wenn Sie bei Ihrer Krankenkasse wegen Erreichung der Belastungsgrenze von weiteren Zuzahlungen befreit sind, sind Sie damit automatisch auch von Zuzahlungen im Bereich der Pflegekasse befreit.

Welche technischen Pflegehilfsmittel gibt es?

Wir möchten ihnen hier einen Überblick über die gängigsten Hilfsmittel geben.
Die technischen Pflegehilfsmittel sind in Produktgruppen unterteilt:

Produktgruppe 50: Pflegehilfsmittel zur Erleichterung der Pflege

• Pflegebetten
• Pflegebettenzubehör
• Pflegebettzurichtungen
• Spezielle Pflegebett-Tische
• Pflegeliegestühle

Produktgruppe 51: Pflegehilfsmittel zur Körperpflege/Hygiene

• Waschsysteme
• Duschwagen
• Produkte zur Hygiene im Bett (Bettpfannen, Urinflaschen, Urinschiffchen, wiederverwendbare saugende Bettschutzeinlagen)

Produktgruppe 52: Pflegehilfsmittel zur selbständigeren Lebensführung/Mobilität

• Hausnotrufsysteme, Solitärgeräte
• Hausnotrufsysteme, angeschlossen an eine Zentrale

Produktgruppe 53: Pflegehilfsmittel zur Linderung von Beschwerden

• Lagerungsrollen
• Lagerungshalbrollen

 

Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen

Diese Unterstützung gibt es unabhängig von Ihrem Pflegegrad und wird getrennt von den oben genannten Pflegehilfsmitteln bezahlt.
Die Pflegekasse gewährt ihnen einen Zuschuss in Höhe von bis zu 4.000 € pro Person zu ihrer geplanten Baumaßnahme wie zum Beispiel den Einbau eines Treppenliftes oder dem Badumbau. Bei zwei Personen können Sie schon auf bis zu 8.000 € zurückgreifen, bei 3 Personen auf bis zu 12.000 € und bei vier Personen auf bis zu 16.000 € Zuschuss durch die Pflegekasse. Wichtig ist nur, dass alle Personen im gleichen Haushalt leben. Die Pflegekasse entscheidet über den Zuschuss und die Zuschusshöhe.

 

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